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Letzte Änderung: 19-10-09
Laatste Bewerking: 19-10-09

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Zeven-Heuvelen-Loop rondom Wijlre op 17-10-2009

Foto's klik hier

Loop- en Fotoverslag van Simon Blok - klik hier -

Aan de 3e editie van de ZHL rondom Wijlre namen 15 loopgenieters deel. Ook voor de 3e keer op rij hadden wij de zon geboekt op een prachtige herfstdag. Frank Veugen en Jan Gulikers moesten helaas wegens ziekte thuis blijven.

Na 12 kilometers zaten wij al aan de 4e beklimming, de Keutenberg. Hier kwamen wij al voor de 3e keer (naar de Gulpener Berg en de Dode Man) Leny Hochstenbach en Simon Blok tegen. Zij liepen hun eigen route en even later wisten zij ons ook nog op de Fromberg en in Elkenrade te vinden. Tijdens een pauze op de Fromberg lieten wij alle overbordige jassen en shirts achter in de auto van Cecile. Achteraf gezien was dit een grote vergissing, want 5 minuten later werden wij van een koude stortregen met een onweersbui verrast. Het was zelfs even schuilen in Elkenrade, maar gelukkig was dit spektakel ook snel weer voorbij en in de afdaling naar Eys konden wij de prachtige contrasten van een diepblauwe lucht en zwarte wolkenformaties bewonderen.

De zwaarste helling naar de top van de Eyser Bosweg naam iedereen met souplesse, want het einde van deze loop was al in zicht. Op de parkeerplaats van het klooster in Wittem wachtten al Cecile, de kinderen en Beate (zij nam op de Keutenberg een verkeerde afslag en liep een eigen route terug naar Wittem) op ons met een uitgebreid lopersbuffet (wafels, speckröllchen, brood en appelsap).

Voor de zeven heuvelen rondom Wijlre met 600 hoogtemeters en een afstand van 29 kilometers hadden wij 3 uur en 7 minuten nodig. Als herinnering mocht iedereen nog een fles Wittemer Kloosterbier voor het nagenieten meenemen.



De deelnemers waren:



Beate Jarlstad, Leny Hochstenbach, Lucie van Gastel, Petra Knops, Klaus Krolzig, John Ramakers, Raymond Schepers, Simon Blok, Boy van Oppen, Dick Nagelhout, Tom Vromen, Toine Jansen, Hub Rokx, Peter Atol Langeweg, Johan Jorissen


Eindhoven-Marathon 11-10-09 in 3:17 h


Gemeinsames Marathon-Finish der Krolzig-Zwillinge in Münster am 13.9.09

Fotos Münster-Marathon - Klik hier -

Mein Zwillingsbruder Peter hat es trotz grosser Zweifel und Bedenken doch geschafft: Seinen ersten Marathon lief er zusammen mit mir unter 5 Stunden in einer Zeit von 4:58:39 h.

Zum Glück waren die Bedingungen heute optimal (Windstill und Trocken bei Temperaturen von 18 Grad). Wir haben uns beim Start im hinteren Feld eingereiht und dort traf ich auf einen alten Bekannten: Stephan Isringhausen (www.steppenhahn.de), der ebenfalls eine Zielzeit um die 5 Stunden angepeilt hat. Bereits auf dem ersten Kilometer gesellte sich noch ein langsamer Läufer zu uns, sodass Peter auf den nächsten 42 Kilometern in guter Gesellschaft war. Mit nur 2 langen Läufen bis zu 30 Kilometern konnte man bei Peter nicht von einer optimalen Marathon-Vorbereitun sprechen, daher war ich froh, dass er nicht ganz alleine laufen musste. Denn nach 4 Kilometern verabschiedete ich mich und lief mein Trainingstempo bis Kilometer 30 in 2Std.50Min.

Wie abgesprochen wartete ich bei KM 30 auf meinen Bruder, um von da aus die letzten 12 Kilometer mit ihm zusammen bis ins Ziel zu laufen. Meine Wartezeit von 40 Minuten habe ich in Gesellschaft von Peter Fan-Gemeinde in Roxel mit Grillwürstchen und guter Stimmung ausgefüllt. Inzwischen kamen auch Cecile, Maike und meine Kinder vorbei, die uns den ganzen Marthon über begleitet haben.

Nach 3Std.28 lief Peter über die 30 KM-Matte und gab uns zu verstehen, dass es ihm gut ging und nach nur kurzem Aufenthalt liefen wir dann gemeinsam weiter. Es war jedoch nur eine Frage der Zeit, wann er Bekanntschaft mit dem "Mann mit dem Hammer" machen sollte. Bei KM 34 war es dann soweit und es lief nichts mehr. Geplagt von Schwindel und Schwäche legten wir eine 10-minütige Gehpause ein, wobei wir auch noch von einem kalten Regenschauer erwischt wurden. An der nächsten Verpflegungsstation konnte Peter seinen Kohlenhydrat-Mangel mit Bananen und Cola wieder ausgleichen. Von da an ging es physisch wieder bergauf und wir konnten unser gleichmässiges Lauftempo bis ins Ziel aufrecht erhalten, wobei wir sogar noch einige Läufer überholt haben. Bei KM 40 genehmigte ich mir noch eine Weinprobe.


1. Platz M45 beim Halbmarathon in Rinkelrode/Münster am 25.7.2009

Ergebnisse / Uitslagen - Klik hier -

Zur Vorbereitung auf den 1. Marathon meines Zwillingbruders habe ich mich an diesem Wochenende mit ihm zum Halbmarathon in der Nähe seines Wohnortes abgesprochen. In ländlicher Umgebung waren auf einer ziemlich flachen Strecke 2 Runden zu absolvieren. Der örtliche Sportverein richtete diesen Lauf zum 14. Mal aus. Mein Bruder Peter hatte sich eine Zeit um 2 Stunden vorgenommen, ich versuchte unter 1:30 Stunden den Lauf zu beenden.

Das Rennen wurde für die 166 Teilnehmer pünktlich um 18 Uhr im Sportstadion gestartet. Es ging überwiegend über befestigte Landstrassen, einige kleinere Feldwege auf holprigem Untergrund unterbrachen jedoch hin und wieder den Laufrythmus. Im offenen Gelände machte der böige Wind schwer zu schaffen, aber in einer Gruppe von 3 Läufern konnte ich mich immer wieder im Windschatten aufhalten. Mit Hilfe miener beiden Mitläufer konnte ich das Tempo während des ganzen Rennens auf hohem Niveau halten (4:12 Min./KM) und auf den letzten beiden Kilometern zum Endspurt ansetzen.

Im Ziel gab es Freibier (Erdinger Alkoholfrei), das ich mir habe schmecken lassen. In der Gesamtwertung reichte meine Zeit von 1:28:43 Std. für einen 1. Platz in der Altersklasse M45. Bei der Siegerehrung wurde ich mit einem Pokal und einem Gutschein über 15 Euro belohnt.
Mein Bruder konnte seine Bestzeit über die Halbmarathondistanz um 3 Minuten verbessern. Das Freibier war zu diesem Zeitpunkt leider schon weg, sodass sich Peter nur mit einem Sportgetränk begnügen musste.

Platz AK M45: 1/34
Platz Gesamt: 11/166

05 KM: 20:30
10 KM: 41:30
15 KM: 1:03:00
Finish: 1:28:43
Min/KM: 4:12


Marathon in Amersfoort op 14 juni 2009 - klik hier -

Foto's Marathon Amersfoort - Klik hier -

Samen met Ad over de streep naar 3 uur 20 minuten

Gemeinsam mit Ad nach 42 Kilometern im Ziel (3h 20min)


15 KM CZ-Megaloop Landgraaf op 7 juni 2009

Totaal plaats 31 / 114
Categorie H 45 plaats 7 / 15
Snelheid 14,125 km/uur
Tijd 1:03:43



Klaus op zijn werk in het Klinikum te Aken als operatie-assistent


Rotterdam-Marathon 05-04-2009

Finish-Fotos - Klick hier -

Rotterdam war der 3. Marathon innerhalb von 9 Wochen. Dass ich auf diese Leistung nicht unbedingt stolz sein kann, liegt an der Zeit von 3:19:19, die doch ein wenig unter meinen Möglichkeiten liegt. Doch konnte ich dem Angebot von Raymond Offermans nicht widerstehen, eine kostenlose Startnummer im Rahmen der Firmenwertung zu bekommen. Ausserdem beinhaltete dieses Angebot die Nutzung eines Hotelzimmers im Hilton-Hotel in direkter Startnähe zum Umkleiden und Duschen.

Zusammen mit Ad und Raymond fuhren wir mit der Bahn nach Rotterdam und kamen rechtzeitig im Hotel an, wo wir direkt von einer Avites-Mitarbeiterin in Empfang genommen wurden und unsere Startunterlagen bekamen. Das luxeriöse Hotelzimmer lud eher zum Nichtstun ein als zu sportlichen Höchstleisungen, die an diesem Tag vollbracht werden mussten.

Entgegen der Wetteraussichten wurde es an diesem Tag wärmer als gedacht. Schon beim Start hatten wir Temperaturen um die 15 Grad bei strahlendem Sonnenschein. Daran sollte sich während des gesamten Laufes auch nichts ändern, ausser dass die Temperaturen bis über 20 Grad anstiegen.
Mit dem Handicap einer leichten Bronchitis ging ich ins Rennen. Mit nicht ganz erlaubten Mitteln konnte ich mich aber medikamentös einigermassen fit machen.

Katja begleitet mich auf der Erasmus-Brücke (28 KM)

Die Staffelläufer wurden bei der Startaufstellung in diesem Jahr noch vor den 3:00 – 3:30 Läufern platziert. Diese unglückliche Einteilung sorgte auf den ersten 5 Kilometern für eine starke Behinderung, da sich die schnelleren Läufer erst einmal ihren Weg durch die grosse Gruppe der langsameren Staffelläufer bahnen mussten. Und so fand ich auch erst nach 25 Minuten zu meinem geplanten Lauftempo. Bei KM 9 kam dann die erste grosse Überraschung: Lautstark begrüssten mich meine Frau und Kinder und Beate Jarlstad. Sie hatten sich ohne mein Wissen auf den Weg nach Rotterdam gemacht, um mich dort mit ihrer Anwesenheit zu überraschen. Das ist ihnen auch gelungen und im weiteren Verlauf des Rennens wurde ich von ihnen noch einige Male angefeuert.

Mein Schema von 4:30 Minuten pro Kilometer konnte ich bis zur Halbmarathon-Distanz noch ganz gut einhalten. Doch schon zu diesem frühen Zeitpunkt fühlte ich, wie die Kraft aus meinen Beinen wich. Ab KM 30 dachte ich dann nur noch ans Durchhalten und gab jede zeitliche Vorgabe auf. Auf den letzten 4 Kilometern bekam ich noch einmal einen kleinen Aufwind und konnte mich mit einer Zeit unter 3:20 Stunden noch bis ins Ziel retten.

Zurück im Hotel konnte ich mich mit meinen Lauffreunden von Achilles Top und der Evides-Firmenmannschaft wieder erholen, was mir bei mitgebrachtem Limburgse Vlaai aus der Heimat wieder ganz schnell gelang.

Die drei Musketiere mit Rotterdam-Medaille

Totaal plaats 833 / 6443
Categorie M45 plaats 159 / 1087

5 kilometer 23:21 (23:21)
10 kilometer 45:21 (22:00)
15 kilometer 1:08:03 (22:42)
20 kilometer 1:30:38 (22:35)
Halve marathon 1:35:53
25 kilometer 1:53:34 (22:56)
30 kilometer 2:17:12 (23:38)
35 kilometer 2:42:03 (24:51)
40 kilometer 3:08:34 (26:31)

Netto tijd 3:19:19
Bruto tijd 3:20:46
Snelheid 12,702 km/uur



Halve Marathon Venlo op 22-3-2009

2 Wochen vor meiner Teilnahme am Rotterdam-Marathon wollte ich meine Schnelligkeit auf der Halbmarathon-Distanz testen. Mit dem Ergebnis kann ich sehr zufrieden sein, zumal ich auf der vollen Distanz nicht immer am Limit gelaufen bin.
Die Stimmung an der Strecke war wieder einmalig, die beste Halbmarathon-Veranstaltung die ich kenne. Das Teilnehmerfeld war mit fast 3000 Teilnehmern so stark wie nie.

Totaal plaats 193 / 2824
Categorie plaats 11 / 101
Snelheid 14,437 km/uur
5 kilometer 20:20 (20:20)
10 kilometer 41:00 (20:40)
15 kilometer 1:01:57 (20:57)
20 kilometer 1:23:12 (21:15)
Bruto tijd 1:27:56
Nettotijd 1:27:41


Strandmarathon Scheveningen - Zandvoort op 1 Maart 2009

Foto's Strandmarathon 2009 - Klick hier -

In totaal 7e plaats (van 50 marathonlopers) in 3:34:00 (loopverslag zie beneden)

Uitslagen / Ergebnisse - klik hier -

De vlakste, rechtste en zwaarste marathon ter wereld

Der flachste, geradeste und schwerste Marathon der Welt

Auf der Hinfahrt zum Apeldoorn-Marathon am 1.2.2009 machten Achilles-Top-Läufer Ad van Kempen und ich die Bekanntschaft mit Raymond Offermans, der mindestens genauso wie wir ein begeisteter Marathonläufer ist. Auf der Rückfahrt machte Raymond uns den Vorschlag, am Strandmarathon von Scheveningen nach Zandvoort mitlaufen zu können, da er noch Startnummern für uns besorgen könne. Diese einmalige Gelegenheit zu einem einzigartigen Ereignis wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und sagten sofort zu. Was es bedeutet, 42 Kilometer am Strand entlang auf sandigem Untergrund bei Wind und Wetter ausgesetzt zu laufen, konnte ich mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellen, nur dass da eine fast unmenschliche Belastung auf mich zukommen würde.
So machten sich die 3 Musketiere aus dem heimischen Limburg auf den Weg ins ferne Heemstede, wo wir bereits am Bahnhof von mehreren allradbetriebenen 4x4-Jeeps zum Transfer zum Pier von Scheveningen erwartet wurden. Wir fuhren im Konvoi, wobei unser Jeep das Schlusslicht bildete. Vor einer roten Ampel riss jedoch unser Kontakt zum Auto-Konvoi ab, was dramatische Konsequenzen hatte, denn unsere Fahrerin (Anneke Kint) besass scheinbar keine guten Ortskenntnisse. 15 Minuten vor Startbeginn befanden wir uns nicht etwa in der Nähe von Scheveningen, sondern fast im Zentrum von Den Haag. Unsere Teilnahme am ersten Strandmarathon unserer Laufkarriere schien damit in weite Ferne gerückt zu sein. Nach telefonischer Rücksprache mit den Organisatoren konnte jedoch der Startbeginn bis zu unserer Ankunft am Strand von Scheveningen hinausgezögert werden. Mit fast 20-minütiger Verspätung konnte der Lauf doch noch mit limburgischer Beteiligung gestartet werden.

Ein vorfrühlingshafter Tag bescherte uns günstige Wetterverhältnisse mit leichtem südwestlichem Rückenwind. Mit dem Abschlag eines Golfballes wurde der Start eingeleitet. Der glückliche Finder des Golfballes wurde im Ziel mit einem Geschenk belohnt. Der nicht alltägliche Anblick und Geruch des Meeres sorgten auf den ersten Kilometern für Abwechslung. Die dreifüssigen Strandläufer machten es uns vor, wie man mit Leichtigkeit und Grazie entlang der auslaufenden Wellen trockenen Fusses über den Strand läuft. Aber spätestens ab der Hälfte der Strecke war bei mir Schluss mit Grazie und Leichtigkeit. Ein gleichmässiger Rythmus beim Laufen konnte sich nie einstellen, da man mit ständig wechselnden Bodenbeschaffenheiten zu kämpfen hatte. Das Ausweichen von ausgedehnten Wasserpfützen erforderte einen ständigen Richtungswechsel, wollte man sich nasse Füsse ersparen. Heerscharen von Strandbesuchern mit ihren freilaufenden Hunden durchkreuzten ebenfalls die Laufrichtung, was manchmal zu halsbrecherischen Stolperaktionen führte. Der Eindruck der Monotonie nahm mit zunehmender Laufdauer zu, der Horizont erschien in unendliche Weite gerückt zu sein und das Ziel somit fast unerreichbar. Da waren die in unregelmässigen Abständen aufgestellten Versorgungsstände schon eine willkommene Abwechslung, bei KM 24 wurde man sogar von einer Musikkapelle unterhalten.

Von Ad van Kempen musste ich mich leider nach fast 24 Kilometern des gemeinsamen Laufens verabschieden, er hatte immer noch erhebliche konditionelle Probleme. Die Eintönigkeit beim Anblick des immergleichen Strandbildes und die immer schwerer werdenden Beine sorgten zwischen KM 28 und KM 38 bei mir für ein mentales und körperliches Tief, von dem ich mich aber auf den letzten Kilometern wieder erholte, als endlich die “Skyline” von Zandvoort in Sicht kam. Am Ende reichte es in einer Zeit von 3:34:00 h für einen 7. Platz in der Gesamtwertung bei insgesamt 50 gestarteten Marathonläufern. Aber heute zählte sowieso nicht die Zeit oder Platzierung, sondern nur das Dabeisein an einem ungewöhnlichen Lauf an einem ungewöhnlichen Ort.


Midwinter-Marathon in Apeldoorn am 1.2.2009

2009 habe ich mich für einen sehr frühen Marathon im laufenden Jahr entschieden. Der Zeitpunkt war trotzdem nicht schlecht gewählt, zumal ich mich in guter Form befinde, was das gute Ergebnis beim Halbmarathon vor 14 Tagen in Posterholt bewies. Wegen des anspruchsvollen Profils durch eine leicht hügelige Heide- und Waldlandschaft rechnete ich im besten Falle nicht mit einer Endzeit unter 3:20 h. Erschwerend kamen an diesem Tag noch Temperaturen um den Gefrierpunkt und ein eisiger Ostwind hinzu.

In Gesellschaft meiner Lauffreunde Ad van Kempen und Beate Jarlstad von Achilles Top Kerkrade machten wir uns in den frühen Morgenstunden mit dem Zug auf den Weg nach Apeldoorn. Beate läuft die 28 km lange Asselrunde, Ad war trotz Grippe, Fieber und Antibiotikakur nicht von seinem Plan abzubringen, am Marathon teilzunehmen. In Apeldoorn mussten noch einige organistorische Hürden überwunden werden (vom Bahnhof zur Schouwburg Startnummern abholen – von dort mit dem Shuttlebus zur Umkleide – mit dem Shuttlebus von der Umkleide zum Start), bevor wir wie die gehetzten Hunde pünktlich um 12 Uhr am Start erschienen. Im Shuttle-Bus traf ich noch mit Thijs van Heugten zusammen, der in Limburg wegen seiner Barfuss-Experimente beim Marathonlaufen zu einiger Berühmtheit gelangt ist. Dieses Mal verzichtete er aber darauf auf "bloote voeten" zu laufen, sonst hätte es angesichts der Minustemperaturen zum Abendessen wohl noch Eisbein mit Sauerkraut gegeben. Kurz vor dem Start hat die Zeit noch zu einem Small-Talk mit Henk Sipers gereicht, der am 16. Februar in der marrokanischen Wüste unter extremsten Bedingungen an einem 100-km-Lauf teilnimmt.

Meine letzte Teilnahme am Midwinter-Marathon liegt bereits 4 Jahre zurück. Aufgrund meiner Erfahrungen von damals hielt ich es für ratsam, das Rennen bis zur Halbmarathondistanz nicht zu schnell anzugehen. Trotz meiner verhaltenen Lauftaktik musste ich mich von Ad wegen seines geschwächten Zustandes bereits bei KM 5 verabschieden. Er gegann jetzt schon zu schwitzen, wo alle anderen noch gegen die Kälte ankämpfen mussten. Bei einem für mich angenehmen Lauftempo schloss ich mich einer Gruppe von ca. 6 Läufern an und konnte mich hier bis zur Halbmarathonmarke vor dem schneidigen Ostwind im Windschatten schützen. Vor allem auf dem gefürchteten Streckenabschnitt zwischen KM 15 und KM 20 mit einer ca. 2 Kilometer langen stetig leicht ansteigenden Geraden konnte ich vom Lauf in dieser Gruppe profitieren.

Den 2. Streckenabschnitt entschied ich mich wesentlich agressiver zu laufen. Dabei gelang es mir sogar das Tempo bis ins Ziel nicht nur konstant zu halten, sondern auf den letzten 7 Kilometern noch zu erhöhen (zwischen KM 35 und KM 40 schnellste 5-KM-Zwischenzeit!). Meine vorsichtige Renntaktik bescherte mir einen negativen Split von 6 Minuten (1. Hälfte 1:39h / 2. Hälfte 1:33h). Es ist einfach unbeschreiblich, wenn man beim Marathon auf den letzten Kilometern das Gefühl hat, dass einem buchstäblich Flügel wachsen. Leider stellt sich dieses Gefühl nur viel zu selten ein. Heute habe ich es in vollen Zügen genossen!

Ad hat sich schliesslich noch mit Mühe und Not in einer für ihn unakzeptablen Zeit (3:48h) ins Ziel gerettet (mit Zwischenstopp im Polizeibus). Beate war auf der Asselrunde mit ihrer Zeit von 2:53h zufrieden. Kurz vor unserer Abreise aus Apeldoorn trafen wir uns noch mit Jo Schoonbroodt und Henk Sipers zu einem gemeinsamen “Familienfoto” für die Limbo-Galerie.

05 KM 23:04
10 KM 47:02 (23:58)
15 KM 1:10:02 (23:00)
20 KM 1:34:29 (24:27)
25 KM 1:56:08 (21:39)
30 KM 2:19:24 (23:16)
35 KM 2:42:18 (22:54)
40 KM 3:03:54 (21:36)

Finish: 3:12:54 (09:00)

Plaats totaal: 55 / 508

Plaats Cat. M45: 11 / 105


Abdijcross Rolduc/Kerkrade op 25-01-2009

3e plaats met beker

9,5 Kilometer:

Stadionrunde: 1:30 min
1. gr. Runde: 9:11 min.
2. gr. Runde: 9:14 min.
3. gr. Runde: 9:12 min.
4. gr. Runde: 9:14 min.
Finish: 38:20 min

Plaats Cat. M45: 6/26
Plaats totaal: 33/117
Snelheid/KM: 4:02 min

5 Kilometer:

Stadionrunde: 1:30 min.
1. gr. Runde: 9:10 min.
2. gr. Runde: 9:12 min.
Finish: 19:52 min.

Plaats Cat. M45: 2/9
Plaats totaal: 26/113
3. Platz in der Mannschaftswertung


Halve Marathon in Posterholt op 18-01-2009

05 KM 20:40
10 KM 20:06
15 KM 20:53
20 KM 20:35
Finish: 1:26:06

Plaats Cat. M45: 7/38
Plaats totaal: 17/156
Snelheid/KM: 4:03 min


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10 KM Silvester-Lauf Aachen am 31.12.08

Tijd: 40:04 Minuten
Plaats Cat. M45: 4/92
Plaats totaal: 52/760
Snelheid/KM: 4:00 min


Geuldal-Silvester-Marathon (SM-Loop) am 27.12.08

Laufberichte und Fotos - Klick hier -

Zum 7. Mal haben Jo, Simon, Leny, Paul, Huub und ich zum kostenlosen Silvester-Marathon ins Geuldal eingeladen. 150 Teilnehmer folgten dieser Einladung zum verbrennen der zusätzlichen Festtags-Kalorien. Festlich war auch das Wetter gestimmt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und herrlichem Sonnenschein liefen wir pünktlich um 9 Uhr vom Ausflugslokal “De Nachtegaal”in Meerssen los. Vorher wurde Jo noch von seinen Lauffreunden geehrt für seine niederländische Meisterschaft in der Marathon-Klasse M55 und für seinen Weltrekord im 6-Stunden-Lauf in diesem Jahr.

Vom Keutenberg auf dem Weg zum Dodeman

Die Wendemarke war in diesem Jahr wieder der Ort Camerig bei Epen. Für den Hinweg hat sich Simon dieses Mal aber einen etwas anderen Streckenverlauf ausgedacht, um mehr Abwechslung und Aussichtsmöglichkeiten zu ermöglichen. So mussten einige Steigungen überwunden werden. Den Anfang machte der berüchtigte Keutenberg und es sollten noch kurz hintereinander der Dolsberg und der Gulperberg folgen. Bis auf wenige Ausnahmen fand diese Änderung grosse Zustimmung bei den meisten Läufern, obwohl dadurch insgesamt 460 Höhenmeter zu bewältigen waren.
Weniger kräftezehrend waren in diesem Jahr die Passagen, die direkt entlang der Geul über Felder und Wiesen führten, hauptsächlich zwischen Partij, Mechelen und Camerig. Denn der gefrohrene Boden verhalf dem Laufen zu einer gewissen Leichtigkeit. Die Versorgungspunkte waren alle 7 Kilometer mit kulinarischen Leckerbissen ausgestattet, sowohl mit warmen und kalten Getränken, Waffeln, Gebäck, als auch mit selbstgebackem Kuchen im Überfluss. Da verweilte man schon gerne etwas länger als erforderlich, musste dafür aber eine Abkühlung der Betriebstemperatur in Kauf nehmen.

Meine Aufgabe als “Leithengst” habe ich auf den letzten 12 Kilometern von Gulpen nach Meerssen aufgegeben, da den meisten Läufern die Strecke bis ins Ziel bekannt war und das Tempo von nun an von den “schnellen” Hasen bestimmt wurde. Aber offensichtlich war die Strecke noch nicht ermüdend genug, sodass noch ausreichend Reserven für diese Tempoverschärfung mobilisiert werden konnten. Nach viereinhalb Stunden und 44 Kilometer Laufgenuss freute ich mich im Ziel auf meine Frau Cecile, die mich trotz ihrer versorgungstechnischen Aufgaben in Gulpen noch rechtzeitig in Meerssen in Empfang nehmen konnte. Und natürlich stand wie in jedem Jahr nach dem Silversterlauf ein leckeres heisses Süppchen auf dem Programm.

Auch ein Einrad-Fahrer war mit von der Partie


ATG-Winterlauf (18 KM) op 14-12-08

Tijd: 1:14:59 h
Plaats Cat. M45: 13/313
Plaats totaal: 121/1600
Snelheid/KM: 4:09 min


Das Highlight des Jahres

Marathon des Alpes Maritime van Nice naar Cannes op 9-November 2008

Foto's Klick Hier

Mijn Individuele Marathonfotos - Klik hier -

Hier lopen zij nog zamen.

Op vrijdag 7 november vertrekken Cecile, Beate en ik naar de Cote d'Azur voor de Marathon van Nice naar Cannes.
In Golfe Juan verblijven wij voor enkele dagen in het Palais Napoleon.

Foto's Palais Napoleon - Klik hier -

Als Ende 2007 bekannt war, dass der erste Marathon entlang der Cote d'Azur von Nizza nach Cannes am 9. November 2008 stattfinden soll, habe ich keinen Augenblick gezögert und mich für den Marathon des Alpes Maritime angemeldet. Schon die Vorankündigung zu diesem Lauf liess mein Läuferherz höher schlagen: "Die Azur Sport Organisation, sowie ihr Partner der Nationalrat der Maritimen Alpen freuen sich Ihnen die Premiere des ersten Marathons der Maritimen Alpen zwischen Nizza und Cannes anzukündigen. Stattfinden wird dieses Event erstmalig am 09. November 2008. Dieser besondere Marathon, welcher die glänzenden Städte Nizza und Cannes miteinander verbindet, passiert in seinem Laufparcours Saint-Laurent-Du-Var, Cagnes-sur-Mer, Villeneuve-Loubet, Antibes Juan-Les-Pins, Vallauris Golfe-Juan und garantiert Ihnen Momente voller Träume und Emotionen. Auf dem Programm dieses besonderen Marathons stehen, 42.195 km entlang der Küste, mit einem wunderschönen Ausblick auf das Meer, sowie einer Vielzahl zauberhafter Aussichtspunkte auf die schönsten Panoramen Frankreichs."

Beate und Cecile auf dem Blumenmarkt in Nizza

Beate Jarlstad konnte ich ebenfalls für diesen Lauf gewinnen und im Juni wurde der Flug für ein langes Wochenende von Freitag bis Montag gebucht. Meine Frau Cecile begleitete uns und war uns bei diesem Unternehmen eine grosse Hilfe. Als ich 2005 im benachbarten Monaco einen Marathon lief, wusste mich meine Frau mit ihrer Anwesenheit an der Strecke noch zu überraschen (sie flog ohne mein Wissen mir nach). Seit über 10 Jahren verbringen wir mit unseren Kindern unseren Urlaub während der Mai-Ferien an der Cote d’Azur zwischen Nizza und Cannes. Die Strecke war mir daher von meinen morgendlichen Jogging-Ausflügen bestens bekannt und ich wusste, dass dieser Lauf zu einem Fest für die Sinne werden würde.
Unsere Ankunft am Freitag den 7.11. in Nizza nutzten wir zu einem Besuch der Marathonmesse, wo wir unsere Startunterlagen abholen konnten. Ebenfalls stand noch am gleichen Tag ein Besuch der Altstadt von Nizza auf dem Programm. Am nächsten Tag (Samstag) brachen wir von unserem Appartement in Golfe Juan auf zu einer Sightseeing-Tour ins hügelige Hinterland der Cote d'Azur. Über die Parfumerie-Stadt Grasse fuhren wir ins 750 Meter hoch gelegene Gourdon (ein Geheimtip!) und genossen dort die herrliche Aussicht auf das Mittelmeer. Auf der Weiterfahrt nach St. Paul de Vence mit seinen zahlreichen Galerien und mittelalterlichen Festungsanlagen bewunderten wir die vielen Oliven-, Zitronen- und Orangenbäume. In Antibes sahen wir bei Sonnenuntergang noch den passionierten Jeu-des-Boules-Spielern zu und staunten, mit welcher Leichtigkeit sie ihre hohe Kunst betrieben. Zurück in Golfe Juan nahmen wir in unserem Lieblingsrestaurant Giggi (günstig und gut!) noch die obligatorische Pasta-Mahlzeit zu uns und mit gut gefüllten Kohlenhydrat-Speichern schliefen wir dem nächsten Tag entgegen.

In Nice voor de start

Mit Blick auf Antibes und das Mittelmeer wurden wir am Morgen des Marathontages von einem atemberaubenden Sonnenaufgang begrüsst. Es sollte wiederum ein sonniger Tag mit Temperaturen um die 20 Grad werden. Der Zug nach Nizza war fest in der Hand von Marathonläufern. Auf dem Weg vom Bahnhof in Nizza zum Start am Boulevard des Anglais konnte ich mich in einem Nobel-Hotel noch eines wichtigen Geschäftes entledigen. Einem entspannten Lauf stand jetzt nichts mehr im Wege, das dachte ich zumindest. Aber um rechtzeitig in mein Startfach zu gelangen, musste ich noch einen ca. 2 Meter hohen Begrenzungszaun überklettern, da es keine seitlichen Eingänge zum Starterfeld gab. Aber auch dieses Hindernis konnte ich mit Hilfe meiner Frau unbeschädigt überwinden.
Pünktlich um 8:45 Uhr fiel der Startschuss und 10 000 Marathonis liefen unter einem bunten Lametta-Regen über die Startlinie. Auf dem mit zahlreichen Palmen gesäumten 5 Kilometer langen Boulevard des Anglais fand ich schnell zu meinem Tempo und bewunderte zu meiner Linken das tiefblaue Meer und zu meiner Rechten die imposanten Gebäude aus der "Belle Epoque" mit dem legendären Negresco-Hotel. Auf unserem Weg entlang der Cote d'Azur nach Cannes sollte nun kurz hintereinander ein Augenschmaus nach anderen folgen. In Villeneuve-Loubet (15 km) beeindruckt ein futuristisches Ensemble von terassenförmig ineinander verschlungenen Appartement-Gebäuden. Die schrillen "Alléz-Alléz"-Zurufe der Franzosen sind mit zunehmender Dauer für ausländische Ohren kaum zu ertragen. Vor den Festungsanlagen auf der Halbinsel Antibes ist die Halbmarathonmarke erreicht und mit einer Zwischenzeit von 1h36 liege ich gut im Rennen für eine geplante Endzeit von 3h15. Die schneebeckten Seealpen sind beim einzigen Anstieg der Strecke zwischen KM 24 und KM 26 zum Greifen nahe.

Zieleinlauf in Cannes auf rotem Teppich

Nach diesem kurzen Ausflug ins Landesinnere geht es entlang dem Nobel-Hotel "Eden Rock" wieder hinunter zur Mittelmeerküste, deren Verlauf wir bis ins Ziel nicht mehr verlassen werden. Die Badestrände in Juan les Pins laden zu einem Sprung ins feuchte Nass ein, aber bei KM 33 erwartet mich in Golfe Juan meine Frau Cecile, die es nur mit Mühe geschafft hat bei völlig überfüllten Zügen rechtzeitig an diesen Punkt zu gelangen.
Ab KM 36 verliere ich bei leicht ansteigendem Profil an Tempo und bin froh, als ich in Cannes die 2 KM lange Croisette erreiche. Noch einmal geniesse ich das Flair von Luxus und mediterranem Lebensgefühl als ich am Carlton-Hotel vorbei am Filmfestspielgebäude über den roten Teppich ins Ziel einlaufe und meine Endzeit von 3h15 Minuten erblicke. Für Beate Jarlstad fand der Laufgenuss entlang der garnicht herbstlichen Cote d'Azur nach 4h31 Minuten ein Ende.
Im nächsten Jahr soll die Strecke übrigens in entgegengesetzter Richtung von Cannes nach Nizza gelaufen werden.

Aprés le marathon in Juan le Pins

05 KM 22:34
10 KM 45:40 (23:06)
15 KM 1:08:30 (22:50)
20 KM 1:31:36 (23:05)
25 KM 1:54:03 (22:27)
30 KM 2:16:54 (22:51)
35 KM 2:39:55 (23:01)
40 KM 3:04:42 (24:47)

Finish: 3:15:12

Totaal plaats: 781 / 8204

Snelheid / KM: 4:38 min

Zonsopgang in Golfe Juan


“Zeven-Heuvelen-Loop rondom Wijre” am 18.10.2008

Fotos Heuvelen-Loop 2008 - Klik hier -

23 deelnemers aan de 2de Zeven-Heuvelen-Loop rondom Wijlre

Hoogteprofiel Zeven-Heuvelen-Loop (van Jo Schoonbroodt)

Mit einem Teilnehmerfeld von 23 Läufern hat sich der 7-heuvelen-loop rondom Wijlre 3 Wochen vor Battice endgültig als idealer Trainingslauf etabliert. Die Anzahl der Teilnehmer hat sich damit im Verlgleich zum Vorjahr verdreifacht! Willem van ’t Veer hat sogar die lange Anreise aus Amsterdam auf sich genommen, um Süd-Limburg von seiner schönsten Seite zu geniessen.

De Keutenberg stond als 4de helling op het loop-schema

Und es kamen wahrlich alle auf ihre Kosten. Von allen Farben und Gerüchen, die der Herbst in seiner ganzen Fülle zu bieten hat, konnten wir uns kostenlos bedienen. Unter diesen Bedingungen wurde so mancher Anstieg mit Leichtigkeit genommen, sodass gegen Ende sogar bei einigen Teilnehmern noch der Ehrgeiz bestand, den 7. und letzten Anstieg zum Eyser Toren im Wettstreit gegeneinander hinaufzulaufen. Das finale Duell zwischen Jo Schoonbroodt und Willem van ’t Veer ging nur haudünn zugunsten von Willem aus, der jedoch die Gnade der früheren Geburt auf seiner Seite hatte.

Nach 3 Stunden 10 Minuten und 600 Höhenmetern liessen wir uns in Wittem von Beate Jarlstads kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen. Als Andenken gab’s dann noch für jeden Teilnehmer eine Flasche original Wittemer Klosterbier.

Ich freue mich schon im nächstes Jahr an gleicher Stelle zur gleichen Zeit auf den 3. “Zeven-Heuvelen-Loop rondom Wijlre”.
Zum Schluss möchte ich mich noch bei meiner Frau Cecile und meinen beiden Kindern Saskia und Katja für ihren Einsatz bedanken, den dieser Lauf zu einem organisatorischen Erfolg gemacht hat.

Aan de Rensberg op weg naar Elkenrade

Afdaling naar Eys met suplesse naar de laatste helling


Mergelland-Marathon mit kirchlichem Segen am 14.9.2008

Uitslagen - Klik hier -

Mit dem Monschau-Marathon (10.8.) und der Ardennen-Offensive (16.8.) im Gepäck fühlte ich mich für meinen 2. MM gut vorbereitet. Mein Optimismus für diesen Lauf stieg fast ins grenzenlose als sich das Wetter auch noch von seiner besten Seite zeigte. Es konnte eigentlich nichts mehr schief gehen und darum peilte ich eine Zeit von unter 3:15 h an (Finish 2007: 3:14:57).
Als ich mich bereits zur Startlinie begab, kam mir noch Anita Kuipers entgegen und drückte mir 2 Tütchen mit Energie-Gel in die Hand, die ich mir vorsorglich ans Hüftband befestigte. Meine Lauffreunde von Achilles-Top, Beate Jarlstad und Fred Kroon waren ebenfalls von der Partie und wir wünschten uns alles Gute.
Kurz vor dem Start soll es auch noch einen priesterlichen Segen gegeben haben. (Ich wittere einen Deal: frühere Startzeit nur mit kirchlichem Segen).

Die neue kurvenärmere Streckenführung auf den ersten 5 Kilometern verleitet zu einem schnellen Anfangstempo. Bis KM 10 war ich in guter Gesellschaft mit Petra Knops und Ad van Kempen (ebenfalls Achilles-Top). Doch an der Steigung nach Ulestraten verschärfte ich mein Tempo und liess die beiden hinter mir zurück. Ich versuchte ein 4:30er Tempo einzuhalten, was mir auch bis KM 25 gelang. Auf der 3. Runde musste ich dann aber meinem Tempo Tribut zollen. Ich hatte mich verzockt und meine Kräfte liessen kontinuierlich nach. Ab KM 37 ergab ich mich meinem Schicksal und versuchte mehr schlecht als recht nur noch ins Ziel zu kommen. Petra Knops ( 2. Platz bei den Frauen) lief noch an mir vorbei und sprach mir Mut zu.
Schliesslich kam ich auf dem “Reserverad” 2 Minuten hinter meiner Wunschzeit ins Ziel. Hier tröstete ich mich mit leckerem “Limburgse vlaai”, der mir allerdings schwer im Magen lag.
Nach dem Lauf ist vor dem Lauf: also freue ich mich jetzt schon auf einen entspannten Marathonlauf am 9. November von Nizza nach Cannes. Eines ist jetzt schon sicher: im Ziel gibt’s Champagner!

05 KM 21:53
10 KM 44:39 (22:45)
15 KM 1:07:15 (22:35)
20 KM 1:29:04 (21:49)
25 KM 1:49:39 (20:35)
30 KM 2:13:26 (23:47)
35 KM 2:38:12 (24:45)
40 KM 3:04:46 (26:34)

Finish: 3:17:02

Totaal plaats 21 / 99

Categorie M45 plaats 9/40

Snelheid / KM: 4:42 min


Ardennen-Offensive am 16.8.2008: Wenn der Meister ruft...

... dann ist kein Weg zu weit.
Jo Schoonbroodt hat wieder Mal zu einem langen Trainingslauf durch die Höhenzüge der belgische Eifel geladen. Drei seiner Jünger sind dieser Einladung gefolgt.

v.l.n.r.: Klaus, Lucie, Frans, Jo

Vom hochgelegenen Feriendomizil in Saint Jacques nahe bei Trois Pont machten wir uns um 9:30 Uhr auf den Weg durch die letzten Nebelschwaden dieses Morgens.
Wer Jo kennt, der weiss, dass er keinen noch so steilen Anstieg links liegen lässt. Dafür wurden wir aber auch mit eindrucksvollen Aussichten über die sonnenbeschienenen Höhen der belgischen Eifellandschaft belohnt.

Ein besonders steiler Abhang konnte nur unter Einsatz aller 4 Gliedmassen und einer grossen Portion Mut bewältigt werden. Lucie fand sogar noch Gefallen an einer unfreiwilligen Rutschpartie auf ihrem Hinterteil. Aber eine gemütliche Kaffefahrt konnte man unter Jo's Führung ja auch nicht erwarten.

Bei den Wasserfällen von Coo hielten wir uns kurz im Vergnügungspark "Plopsa-Coo" auf, um unsere Kräfte für die nächsten Anstiege zu sammeln. Beim Schluss-Anstieg zurück nach Saint Jacques erwartete uns schliesslich noch eine 25 prozentige Steigung.

Nach 3 Stunden, 25 Kilometer und fast 900 Höhenmetern wurden wir im Basiscamp von Jenny bereits mit Kaffee und leckerem Kuchen (Streusel-Pudding) erwartet. Frans hat übrigens seine Qualitäten als Hobby-Bäcker mit diesem Kuchen bestens unter Beweis gestellt.

Nun freue ich mich schon auf nächsten Samstag, wenn die grosse Runde des Mergelland-Marathons mit einigen meiner Lauffreunde schon mal vorab gelaufen wird.


Monschau-Marathon am 10.8.2008

In Vorbereitung auf den Mergelland-Marathon (www.mergellandmarathon.nl) am 14.9. habe ich heute den Monschau-Marathon als extra langen Trainingslauf gewählt, da die Streckenprofile beider Veranstaltungen sich gleichen.
Es war mal wieder purer Laufgenuss, zumal das Wetter sich von seiner marathonfreundlichen Seite zeigte (18 Grad bei leichtem Regen) und ich ohne Zeitvorgabe drauflos laufen konnte.
Im letzten Drittel des Rennens konnte ich mich dann doch nicht mehr bremsen und habe das Tempo noch ein wenig verschärft.

Platz Gesamt: 151 / 653
Platz AK M45: 30 / 150

05 KM 26:26
10 KM 54:19 (27:52)
15 KM 1:23:02 (28:43)
20 KM 1:50:13 (27:11)
25 KM 2:16:07 (25:54)
30 KM 2:42:46 (26:38)
35 KM 3:08:40 (25:54)
40 KM 3:33:09 (24:29)

Finish 3:43:28


15 KM Megaloop in Landgraaf am 8.6.08

Auf dem Gelände der grössten Skihalle Europas in Landgraaf bei Kerkrade wurde der diesjährige “Megaloop” gestartet. Das familienfreundliche Programm sah sowohl Kinderläufe in verschiedenen Altersklassen als auch Läufe über 5 – 10 und 15 KM vor. Nach einer Wettkampfpause von einigen Wochen habe ich mich auf den heutigen Lauf schon sehr gefreut. Auch Katja und Saskia nahmen dies Mal wieder teil. Katja lief die 800-m-Distanz in Minuten. Es machte ihr grossen Spass, das Feld von hinten aufzurollen und am Ende schliesslich über 40 Mitstreiter hinter sich gelassen zu haben.

Saskia hatte den Vorteil des regelmässigen Trainings bei Achilles Top in den Beinen und konnte die 1000-m-Distanz in Minuten zurücklegen. Nach den Kinderläufen konnten alle Kinder ihr Geschick auf einem umfangreichen Spieleparcours unter Beweis stellen und sich nach Lust und Laune austoben.

Der Hauptlauf über 15 KM ging 3 Mal über die 5-KM-Strecke. Eine ca. 100 Meter lange Steigung auf unbefestigtem Untergrund stellte die grösste Herausforderung dar. Konnte ich meine geplante Rundenzeit von ca. 21:30 Minuten in den ersten beiden Runden noch einhalten, wurde diese in der letzten Runde leicht überschritten. Steigende Temperaturen und zunehmende Sonneneinstrahlung waren dafür mit verantwortlich.

Cecile und die Kinder verfolgen das Rennen aus der Liegestuhl-Perspektive

Bin schon gespannt, ob ich nächste Woche über die gleiche Distanz (Maastrichts Mooiste – 15 KM) meine Leistung noch ein wenig steigern kann.

Zeit: 1:04:37
Platz Gesamt: 22 / 118
Platz M45: 3. Platz


Bestzeiten:

10 KM: 38:18 (M’Gladbach 2008)
HM: 1:25:57 (Venlo 2007)
Marathon: 3:08:38 (Duisburg 2007)

Erstmarathon:

3:44:14 (Düsseldorf 2003)

Marathons insgesamt: (36)

Eindhoven
Amersfoort
Strandmarathon Scheveningen-Zandvoort
Nizza-Cannes
Olne-Spa-Olne (65 KM)
Monschau 3x
Rursee
Düsseldorf
Duisburg
Münster 2x
Maasmarathon (Visé)
Mittelrheinmarathon
Hamburg
Amsterdam
Rotterdam 3x
Luxemburg
Monaco
Mergelland Marathon 2x
(Meerssen/NL)
Midwinter Marathon 2x
(Apeldoorn/NL)
Brabant Marathon
(Etten/Leur NL)
Silvester Marathon 4 x (Meerssen/NL)
Grottenmarathon 2 x (Valkenburg/NL)
Krötenwanderung 3 x (Ultramarathon/Bochum)



Training Grottenmarathon Valkenburg


Rotterdam-Marathon 2006